Politik

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Extinction Rebellion und Transition Bewegung - passt das zusammen?

Die Zeit läuft uns davon!

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Unterstützung für die „Fridays for Future“-Bewegung

„Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?” Der voranschreitende Klimawandel und der Umstand, dass von politischer Seite viel zu wenig getan wird, um die Erderwärmung aufzuhalten, veranlasste letzten Sommer die damals 15-jährige Schwedin Greta Thunberg zu diesem Gedanken und führte zu einem Entschluss: Am 20. August fing sie an, freitags die Schule zu schwänzen, um stattdessen vor dem schwedischen Reichstag für Klimaschutz zu demonstrieren.

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Volksbegehren mit großem Erfolg – Ansteckungs-Kraft aus Bayern!

Das bayerische Volksbegehren „Schutz der Artenvielfalt“ war ein riesiger Erfolg: Mehr als 18,4 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten haben sich für das Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt eingetragen – zehn Prozent wären nötig gewesen. Noch nie haben sich so viele Menschen in Bayern an einem Volksbegehren beteiligt.

Politik muss sich mit dem Thema befassen

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Noch 20 Jahre Kohlekraft – von einem gesellschaftlichen Konsens kann keine Rede sein!

Die deutsche Kohlekommission kommt zu einem ernüchternden Ergebnis:

Kurzfristig werden nur Kraftwerke reduziert, die sowieso abgeschaltet werden sollten oder noch nie in Betrieb waren. Der endgültige Kohleausstieg soll sich dann bis 2038 hinziehen. Zusätzlich werden Milliarden-Entschädigungen an die Kohlekonzerne fließen.

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Mach mit beim Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern

Vom 31. Januar bis zum 13. Februar läuft die entscheidende Phase des Volksbegehrens. Es gilt 10% der Wahlberechtigten in Bayern als Unterstützer zu gewinnen!

Ziel ist es den Naturschutz in Bayern zu stärken. Das Volksbegehren hat dafür konkrete Forderungen aufgestellt: Informationen findet ihr unter: www.volksbegehren-artenvielfalt.de

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Nach Katowice gilt erst recht: Klimaschutz von unten einfach machen!

Vom 2. Bis zum 15. Dezember 2018 fand im polnischen Katowice die 24. UN-Klimakonferenz (COP 24) statt. Das große Ziel war eine praktische Umsetzung des Regelwerkes, welches sich die Staaten der Weltgemeinschaft zur Realisierung des sogenannten Pariser „Weltklimaabkommens“ gegeben haben. Zeitlich fiel die Konferenz zusammen mit einem Jahr, in dem der Klimawandel in großen Teilen der Erde mit einer besonderen Zunahme an Wetteranomalien, insbesondere Dürren und Starkniederschlägen zusammenfiel. Neben dem staatlichen (Nicht-)Handeln formiert sich eine weltweite Klimagerechtigkeitsbewegung für eine Umsetzung von Klimaschutzzielen im hier und jetzt. Auch die Transition Initiativen können hier wichtige Impulse setzen. Ein Blogbeitrag auf transition-initiativen.org

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Utopie statt Apokalypse - mit Optimismus gegen den Klimawandel

Die Sintflut kommt, der Meeresspiegel steigt unaufhörlich und Wetterextremereignisse wie Dürren und Hochwasser werden weltweit immer häufiger. Ein neuer Alarmismus ist in den Medien zu vernehmen. Wissenschaftler*innen und Journalist*innen kämpfen um Aufmerksamkeit für den Klimawandel - und sind vielleicht doch Teil des Mechanismus, welcher zur kollektiven Lethargie führt. Zivilgesellschaftliche Gruppen wie die Transition-Town-Bewegung können auf große Fragen Antworten geben, und eine positive Sicht auf die Zukunft zurückentwickeln. Ein Blogbeitrag zur aktuellen Klimadebatte auf transition-initiativen.org. (Titelfoto von Dikaseva)

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