Weblog von Kerstin Seeger

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"Staying with the Trouble", oder: Was ist denn bloß wieder in Hannover los?

Ein Beitrag von Thomas Köhler - Transition Town Hannover

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Volksbegehren mit großem Erfolg – Ansteckungs-Kraft aus Bayern!

Das bayerische Volksbegehren „Schutz der Artenvielfalt“ war ein riesiger Erfolg: Mehr als 18,4 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten haben sich für das Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt eingetragen – zehn Prozent wären nötig gewesen. Noch nie haben sich so viele Menschen in Bayern an einem Volksbegehren beteiligt.

Politik muss sich mit dem Thema befassen

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Noch 20 Jahre Kohlekraft – von einem gesellschaftlichen Konsens kann keine Rede sein!

Die deutsche Kohlekommission kommt zu einem ernüchternden Ergebnis:

Kurzfristig werden nur Kraftwerke reduziert, die sowieso abgeschaltet werden sollten oder noch nie in Betrieb waren. Der endgültige Kohleausstieg soll sich dann bis 2038 hinziehen. Zusätzlich werden Milliarden-Entschädigungen an die Kohlekonzerne fließen.

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Klimaschutz mit Pferdeäpfeln – Bildung von hochwertigem Klima-Humus mit Lastenrad-Lieferservice

Verein: Göttingen im Wandel e.V.
Projektname: HUMUS-Bildung hoch 2 mit CO2-neutralem Bringdienst im Stadtteil Geismar in Göttingen
Projektleiterin: Helgard Greve
Laufzeit: 01.06.2017 – 31.05.2019

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Silvia Hable verlässt den KoKreis - Großer Dank für das Engagement! 

Silvia Hable verlässt den KoKreis - Großer Dank für das Engagement! 

Silvia aus Witzenhausen war seit der Entstehung des überregionalen Transition Netzwerks in den Jahren ab 2012 eine ständige Begleiterin und fester Bestandteil des sich auch selbst immer wieder wandelnden Netzwerk-Teams.

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Hambacher Forst retten – Kohlewahnsinn stoppen – Rodung 2018/19 verhindern

Der Stromkonzern RWE will den Hambacher Forst abholzen, um Braunkohle zu fördern. Und das obwohl Deutschland den Kohleausstieg will. Aktivist*innen versuchen schon seit Jahren, das zu verhindern. Jede*r kann etwas tun.

Seit 2012 besetzen Aktivitst*innen den Wald, über die Jahre haben sie zwischen 30 und 60 Baumhäuser errichtet. Am 14. Oktober will RWE jedoch Wald roden – die Baumhäuser samt Aktivisten müssen also weg. Die Polizei räumt den Wald.

„Wir kämpfen nicht für uns, sondern für alle“

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