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Bild des/r Benutzers/in Davide Roberto

Gewaltfreier Widerstand in der Klimakrise? Baumhausbesetzungen im Dannenröder Forst

„Wir können den Bau von neuen Autobahnen mitten in dieser Klimakrise nicht mehr akzeptieren. Deswegen sind wir hier im Danni!“ Es ist früh morgens im Dannenröder Forst, bei Temperaturen um 0°C ist es auch mit sechs Lagen Kleidung einfach nur kalt. Trotzdem sind auch heute rund 300, vorrangig junge, Menschen im Wald und in den Camps und Mahnwachen bei Dannenrod gegen den Bau der A49 aktiv. Dabei bringen sich diese Menschen, basierend auf ihrem eigenen Zeitbudget und angepasst an ihr persönliches Stress- und Aktionslevel an unterschiedlichen Stellen ein, sei es bei den Baumhaus-Besetzungen, bei Sitzblockaden, beim Kochen oder Spülen oder bei der Mobilisierungs- und Pressearbeit. Sie arbeiten dabei intensiv mit lokalen und überregionalen Gruppen zusammen. Aus meiner eigenen, persönlichen Erfahrung vor Ort ist es mir ist es mir wichtig zu betonen, warum dieser Protest mehr und besondere Beachtung und Unterstützung verdient. Dabei habe ich auch uns Aktive aus der Transition-Town-Bewegung im Blick.

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Bild: Leonhard Lenz (veröffentlicht unter der "Creative Commons CC0 1.0"-Lizenz: Das Bild darf ohne vorherige Bitte um Erlaubnis kopiert, verändert und vervielfältigt werden).

 

Bild des/r Benutzers/in Österreichisches Waldgarten Institut

Mit Permakultur den Herausforderungen der Zeit resilient entgegen

Das Österreichische Waldgarten-Institut am Stadtrand von Wels ist Lernort für Permakultur seit 2007. Gründer Hans Herrman Gruber startete mit Unterstützung seiner Frau Erika Ende der 1980er Jahre seinen essbaren Waldgarten auf einer ehemaligen Ackerfläche am Stadtrand von Wels. Hinter dem "wilden Garten" am Eferdinger Landlweg gelegen, liegt eine besondere Idee, den Etagen des tropischen Regenwaldes abgeschaut. Der essbare Waldgarten bietet alles was seine Anwohner brauchen: Lebensmittel, Medizin, Tierfutter, Baustoff, Energie und vieles mehr.

Bild des/r Benutzers/in ASRAcomics

Städte für Menschen

Städte für Menschen

- statt für Autos.

Im Urlaub finden wir Städte schön, wo man zu Fuß gehen kann, Menschen trifft, schöne Plätze und interessante Geschäfte entdeckt, urige Kneipen und feine Restaurants. Wo man draußen sitzen kann, unter Bäumen, vielleicht bei einem kleinen Straßenkonzert, mit spielenden Kindern.

Und zuhause?

Bild des/r Benutzers/in ASRAcomics

Permakultur - Bilder vom Paradies

Permakultur lädt das Leben ein. Und den wahren Reichtum. Und ist eine starke Methode, den Wandel zu gestalten - in allen Bereichen des Lebens. Auf dem Stein-Häger-Hof in der Uckermark kann man erleben, was Permakultur ist und sehen, wie schön das ist.

 

Bild des/r Benutzers/in Sonnenschein

neue Transition INITIATIVE gründen

Wir wollen in Gundelfingen im Breisgau

auch für den näheren Umkreis Heuweiler, Wildtal , Denzlingen etc.

eine neue Transition Town Initiative gründen!

Bitte meldet euch zahlreich mit euren Ideen/Wünschen und Vorschlägen.

liebe Grüße Andrea

unter der email: unsere_berufung [at] yahoo.de

könnte ihr uns auch erreichen.

 

 

 

 

Bild des/r Benutzers/in ASRAcomics

Von stolzen Kühen und Hinterwäldlern

Wollen wir wirklich für ein bisschen Käse den Kühen ihre Kälber wegnehmen? Dass die dann tagelang schreien? Beide - Kuh und Kalb? Anja Hradetzky macht es anders. Sie hat mich mitgenommen zum Melken auf der Weide im Naturschutzgebiet Unteres Odertal.

Bild des/r Benutzers/in ASRAcomics

Holy Shit und Omas for Future

Was wollen wir hinterlassen - auch kommenden Generationen? Mit Fäkalien verunreinigtes Trinkwasser oder fruchtbaren Boden? Jeder von uns verbraucht durchschnittlich 123 Liter Wasser pro Tag. Etwa ein Viertel davon geht durch die Toilette.

 

Bild des/r Benutzers/in ASRAcomics

Ein Haus aus Stroh!

In diesen Zeiten brauchen wir gute Nachrichten. Die beste: ganz viele junge Menschen jammern nicht, sie reden und analysieren und denken nicht nur sondern tun was, machen was Neues, machen es anders, entdecken Altes neu. Und es werden immer mehr. Es gibt so viele wunderbare Sachen zu entdecken.

Vera und Jens zum Beispiel haben ein Haus aus Stroh gebaut.

 

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