Was heißt es heute Weltbürger*in zu sein?

In unserer Charta weisen wir uns als Weltbürger*innen aus. Schon vor Jahrzehnten gab es den bekannten Spruch
"Think globally, act locally." Doch reicht das heute noch?
Ich bin neu in dem Netzwerk und bringe Erfahrungen aus der Klimakommunikation mit. Ich hab erlebt wie das Thema der Klimagerechtigkeit von machtstarken, international organisierten Gruppen erfolgreich diskreditiert wurde.
Parallel erleben wir derzeit die offensichtliche Dysfunktionalität der UN wenn es darum geht ihre Kernaufgabe zu erfüllen: Kriege verhindern und Völkerrecht umsetzen.
Es ist super, wenn sich Gemeinschaften lokal umorganisieren und die Transformation ernstnehmen, doch müssen wir m.a. auch auf globaler Ebene aktiv werden. Es gibt derzeit einige vielversprechende Bewegungen hin zu globaler Demokratie und wahrer internationaler Zusammenarbeit. Ich sehe viel Potential das Lokale mit dem Globalen zu verbinden!
Wenn wir das nicht tun, riskieren wir es meinesachtens "die Kampagne zu gewinnen, aber den Planet zu verlieren."
Wer hat an diesen Themen Interesse?
Danke für Eure Arbeit und LG, Gregor
- Blog von Gregor123
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