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Bild des/r Benutzers/in Gert Schmidt

Kooperationsreisen von Initiativen fördern die Zukunftsfähigkeit

Ausflug des "Kultur des Wandels"-Netzwerks, Hannover, nach Oldenburg

Von Gert Schmidt

Die " KdW -Reise" im Januar 2015 war wie ein nach Hause kommen. Wir kehrten berührt von Freundschaft und thematischer Inspiration zurück. Es war ermutigend zu sehen, wie in Oldenburg zukunftsfähiges Handeln gelebt wird. Diese Orte besuchten wir:

Bild des/r Benutzers/in Horst Schramm

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Ich bin Sachverständiger für Bauphysik und befasse mich seit Jahrzenhnten mit Energieeinsparungen, die mit Kosteneinsparungen verbunden sind, also keine zusätzlichen Investitionen erfordern. (Idealinvestition = billiger und besser) Beschreibung www.ecoEFH.de

Weiterentwicklung: ( www.ecoXXL.de )

Bild des/r Benutzers/in Gert Schmidt

Resilienz auch bei der Internet-Suche anstreben

Neue Suchmaschine  Unbubble

Die Abhängigkeit des Internet von Konzernen, die damit verbundene Steuerung und Effizienzoptimierung, führt zu Risiken für die Internet-Infrastruktur und die Massenbeeinflussung. Harald Welzer spricht in dem Zusammenhang von Totalitarismus:

Bild des/r Benutzers/in Andrea Hartl

Neue Transition-Bewegung in Vöcklabruck / Oberösterreich


neu dabei: "Transition-Vöcklabruck"

Bild des/r Benutzers/in Tobias Kneuker

Einladung zur aktiven Nutzung von Kompostwiki.de

 

Gute Erde und ein intaktes Bodenleben sind notwendige Grundlagen für den Anbau von Lebensmitteln und damit ganz unmittelbar auch für unsere Existenz!

Kompostierung spielt hier eine sehr wichtige Rolle - im großen (Flächenkompostierung, Humusaufbau) wie im kleinen (Hauskompost, Wurmkiste).

Bild des/r Benutzers/in Michael Bonke

Zukunft des gemeinschaftlichen Bodeneigentums in Deutschland

In der  Januar-Ausgabe des Logbuch Solawi der Freiburger Garten-Coop wird Titus Barner von der Kulturland eG zu diesem Thema interviewt. Lohnt sich. Der Nyéléni-Beitrag ebenso.

Bild des/r Benutzers/in Michael Bonke

Naturgarten-Interview

Ernährungssouveränität ist eine gute Sache und in unseren zahlreichen Urban Gardening-Projekten Essbares anzubauen genauso, aber ich finde es ebenso wichtig, Refugien für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten zu schaffen, denen mit einer Versiegelung von mehr als 80 ha täglich der Lebensraum immer mehr genommen wird, von der Chemielandwirtschaft ganz zu schweigen.

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